Das sind wir - die Hubers aus Freudenstadt. Jonas, Christine, Noah und Amelie. Freudenstadt/der Schwarzwald sind unsere Heimat, wir sind hier aufgewachsen und haben die Menschen hier wirklich lieb gewonnen. Wir lieben Jesus aus vollem Herzen und wollen das, was er uns in unserem Leben gegeben hat gerne weitergeben. Wir kommen aus ganz unterschiedlichen Hintergründen und tragen die Überkonfessionalität in unsrer Ehe mit uns. Jonas ist katholisch aufgewachsen, Christine in einer landeskirchlich-pietistischen Gemeinschaft. Gott hat uns so wunderbar zusammengeführt, wir durften auf unserem Weg so viel Neues und vor allem Jesus kennenlernen und glauben nicht nur deshalb, dass wahre Einheit im Leib Christi möglich ist. Vor einigen Jahren hat Gott uns unabhängig voneinander auf das Thema Gebetshaus aufmerksam gemacht, wir haben uns viel mit Anbetung und Gebet auseinander gesetzt und einige Zeit später war uns dann klar, dass wir Christen hier in Freudenstadt genau das brauchen, dass Gott genau das hier möchte - ein Haus der Anbetung. Wir spüren den Ruf Gottes auf unserem Leben sehr deutlich und möchten uns ihm zur Verfügung stellen, dass er diesen Dienst hier durch uns bauen kann. 



 

Mein Name ist Thomas Rothfuß. Freudenstadt ist meine Geburtsstadt und ich träume davon,
dass es hier in der Stadt einen Ort gibt, an dem sich gläubige Menschen zum Gebet und zur Anbetung treffen und begegnen.

Ich gehöre zu JMS Altensteig und bin in Gebetsgruppen und Einsätzen in der Region unterwegs.
Gemeinsam die Kraft des Gebets zu erleben und ein Verständnis für seine Gegenwart zu entwickeln sind mir besonders wichtig.
Es liegt große Kraft darin wenn wir uns über die eigenen Bedürfnisse hinaus auch zum Segen für unsere Stadt eins machen.

Wir sind die Schmidt’is. Wir sind vor einigen Jahren nach Freudenstadt gezogen und haben hier unser Herz verloren.
Daniela durfte schon von klein auf mit der Liebe Jesu aufwachsen und seine Geschichten hören und lernen. Alexander hatte Großeltern in Russland, die ihn mit zu Gottesdienste nahmen und mit ihm beteten aber erst in Deutschland durfte er erkennen, was es heißt sein Leben Jesus zu schenken.
Gemeinsam machten wir uns auf den Weg mit Jesus und erfuhren durch und durch was es heißt, sein Kind zu sein. Seine Tochter und sein Sohn, wer wir wirklich sind ihn ihm. Welche Abenteuer er für uns hat und gleichzeitig wieviel Ruhe und Stärke wir von ihm tanken dürfen. Wir erkennen und erleben die Wahrheit des Wortes und wachsen immer mehr zu ihm. Unsere Wurzeln wollen immer mehr von der Quelle des Lebens trinken und vollkommen eins mit ihm sein.

Diese Absolute Freiheit und Intimität mit unserem Schöpfer/ Vater, Jesus/Freund, heiligen Geist/Lehrer wollen wir weitergeben im Sein/Gebet. Wir wollen die Einfachheit, die Jesus uns Gezeigt hat im Gebetshaus praktizieren und ihn an erster Stelle setzen und ihn in den absoluten Fokus setzen.

Er ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1.Johannes 4, 16